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Europäische Projekte von MPK SA

Miejskie Przedsiębiorstwo Komunikacyjne S.A. in Krakau hat EU-Projekte zu fast 300 Mio. PLN realisiert. Unter diesen war das erste und bisher das größte mit dem öffentlichen Verkehr zusammenhängende Projekt: Integrierter Öffentlicher Transport in der Krakauer Agglomeration – 1. Etappe

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Umfang der Tätigkeit von MPK

 

 

Informationen zu Beförderungsleistungen, die von den Städtische Verkehrsbetrieben AG in Krakau erbracht werden

 

Die Städtischen Verkehrsbetriebe AG (MPK S.A.) realisieren die Beförderungsleistungen auf der Grundlage des Vertrages über die Erbringung von Dienstleistungen des städtischen Verkehrs in Krakau, der mit der Stadtgemeinde Krakau unterzeichnet wurde.  Für die Organisation des städtischen Transports ist die Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport in Krakau (ZIKiT) zuständig.

 

Wofür sind die Städtischen Verkehrsbetriebe AG in Krakau zuständig?

 

1. Beförderung von Fahrgästen

 

Das ist die wichtigste und grundlegende Aufgabe der Städtischen Verkehrsbetriebe AG MPK S.A. Der Krakauer Beförderer sorgt dafür, dass die Fahrgäste sicher,  komfortabel und schnell befördert werden. Die Städtischen Verkehrsbetriebe AG erwerben systematisch moderne Niederflurbusse und -straßenbahnen.

Ein Teil der städtischen Buslinien betreibt der private Beförderer, die Firma Mobilis, die für die Qualität der Fahrten auf den von ihm befahrenen Verbindungen haftet.   

 

2. Fahrscheinvertrieb 

 

Eine zusätzliche Aufgabe der Städtischen Verkehrsbetriebe AG ist die Gewährleistung des entsprechenden Fahrscheinvertriebs. Um den Fahrgästen den Kauf von Fahrscheinen zu gewährleisten, bieten die Städtischen Verkehrsbetriebe AG MPK S.A. das System der Krakauer Stadtkarte an, dank welchem man Fahrscheine an Standautomaten an verschiedenen Stellen in der Stadt und in den Mobilautomaten in den Fahrzeigen der Städtischen Verkehrsbetriebe AG MPK S.A. kaufen kann.

 

Was überschreitet die Kompetenzen der Städtischen Verkehrsbetriebe AG MPK S.A. in Krakau?

 

1. Lage der Haltestellen 

 

Sämtliche Entscheidungen hinsichtlich der Standortfestlegung der Haltestellen obliegen der Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport in Krakau.  Dies gilt ebenfalls für die Organisation und Funktionsweise der Haltestellen bei Instandsetzungsmaßnahmen. 

 

2. Erhöhung der Häufigkeit des Verkehrs von Bussen und Straßenbahnen

 

Darüber, wie oft die Straßenbahnen und Busse verkehren, entscheidet die Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport in Krakau.

 

 

3. Änderungen des Streckenverlaufs des städtischen Verkehrs

 

Sämtliche Entscheidungen hinsichtlich der Änderungen des Streckenverlaufs der Busse und Straßenbahnen obliegen der Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport in Krakau.  Diese Einheit entscheidet über die Verlängerung bzw. Kürzung der jeweiligen Strecke. Zu den Kompetenzen der Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport gehört auch die Streckenlegung der Umleitungen bei Instandsetzungsmaßnahmen. 

 

4. Einsatz neuer Linien 

 

Derartige Entscheidungen fasst ausschließlich die Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport in Krakau, die für die Organisation des städtischen Verkehrs im gesamten Krakauer Großstadtraum haftet, also für die Stadt Krakau und alle Nachbargemeinden, in welche die Busse der Städtische Verkehrsbetriebe AG verkehren.

 

5. Festlegung der Fahrpreise

 

Über die Fahrpreise und ermäßigte Fahrten entscheidet der Rat der Stadt Krakau, von dem es abhängt, ob die Fahrscheintarife geändert werden. 

 

6. Fahrscheinkontrolle

 

Mit der Fahrscheinkontrolle befasst sich das dazu vom Organisator des Städtischen Verkehrs, d.h. von der Direktion für Kommunale Infrastruktur und Transport in Krakau, befugte Unternehmen „Renoma” Sp. z o.o., Filiale in Krakau, in der Straße ul. Wileńska 2 A.

 

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